Die Lage ist Folgende: Am kommenden Montag, den 28., habe ich meine Prüfung für das beschränkt gültige Sprechfunkzeugnis für den Flugfunkdienst. Beschränkt? Ja, weil es “nur” zur Durchführung von VFR-Flügen innerhalb Deutschlands und bei deutschen Funkstellen berechtigt. Aber hallo, immerhin brauche ich das, damit ich demnächst meine Solo-X-Countries antreten darf – bestandene PPL-Theorieprüfung natürlich vorausgesetzt. Wie dem auch sei, ich mache mir keine großen Sorgen, dass ich das Funkzeugnis nicht bekomme. Der theoretische Teil ist nicht sooo wild und beim praktischen Teil muss man ja eigentlich nur nachsprechen 
Einen Erfahrungsbericht wirds dann nächste Woche geben, wenn ich’s hinter mir hab.
Am Samstag stand übrigens die letzte Einheit Theorieunterricht auf dem Plan: Luftrecht. Sehr trocken, recht langweilig, aber leider immens wichtig, denn beispielsweise die Luftraumstruktur in Deutschland sollte im Schlaf beherrscht werden. Ungenehmigte Einflüge in den Luftraum Delta werden nämlich nicht so gerne gesehen, besonder dann, wenn es sich um eine Kontrollzone handelt.
Anschließend ging es noch ab nach Freiburg zur Landebahnbegehung. Das bedeutet, dass ein Fass Bier einmal über die Landebahn gezogen wird, wobei es bis am anderen Ende leer sein muss. Jetzt kann man sich natürlich fragen, was passiert, wenn das Fass bis dahin nicht leer sein sollte. Hab ich mich auch gefragt… ich hab keine Ahnung. Das Problem hatten wir schließlich nicht, weil das Fass bereits vor der Halbbahnmarkierung geleert war
Anschließend wurde noch gegrillt und gefeiert bis tief in die Nacht hinein; das Ganze zu den Klängen von Herbert Grönemeyer, der an diesem Abend ein Open Air Konzert gleich um die Ecke gab – zum Glück nur bis 22.00 Uhr
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